URLAUBSGESCHICHTEN ZU EUROPA

 

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► Urlaubsgeschichte von T.Raasch

"Der ursprüngliche Plan für meinen 18. Geburtstag war, mit meiner besten Freundin zu feiern. Meiner besten Freundin, mit der ich zuvor bereits zwei von vier Wochen durch Europa getourt und den besten Interrailtrip aller Zeiten hatte. Soviel zum Plan. Die Realität sah dann letztendlich anders aus. In der Realität nämlich, endete der Interrailtrip mit meiner besten Freundin eine Woche vor meinem Geburtstag mit einem Streit vor einem kroatischen Nationalpark. Das was dann kam aber, das war dann tatsächlich der beste Interrailtrip aller Zeiten. Freunde und Familie zuhause waren zwar nicht besorgt, weil ich alleine reise - das trauen sie mir durchaus zu - aber die Menge an Mitleid und Sorge, die ich über Whatsapp und Email empfangen habe, weil ich an meinem Geburtstag ganz allein sein sollte… die war bemerkenswert. Ich für meinen Teil war diesbezüglich nicht wirklich besorgt. Die gesamte Woche über, die ich nun alleine unterwegs war, hatte ich nie wirklich das Gefühl allein zu sein. In Bled badete ich mit zwei Niederländern in Ljubljana aß ich Unidentifizierbares und trank Unmengen an Wein mit einem Dänen, in Venedig verbrachte ich meinen Aufenthalt mit einer Kanadierin, die ich inzwischen zu meinen guten Freunden zähle und in Rom erkundete ich den Vatikan mit einer Inderin und aß Pasta mit zwei Australiern. An meinem Geburtstag in Florenz lernte ich dann Mariah und Mabel kennen. Wir begegneten uns bei einer „Free Walking Tour“ zum Thema Renaissance. Der Tourguide, ein sympathischer älterer Herr, der es fertig brachte in einer Renaissancetour mehr Popkulturreferenzen einzubringen als Amy Sherman-Palladino in eine Folge Gilmore Girls, empfahl mehrfach eine bestimmte Eisdiele und wir lernten uns quasi kennen, weil wir die drei Tour-Teilnehmerinnen waren, die diese kaum war die Tour zu Ende, ausprobieren wollten. Beim Eis essen (Pistazie und Haselnuss ist und bleibt die beste Kombination, das habe ich in Venedig gelernt), kam dann der Gedanke zum Schiefen Turm von Pisa zu fahren.Mit dem Zug fährt man von Florenz nach Pisa eine halbe Stunde und der Turm war auch nicht weit weg vom Bahnhof, eineinhalb Stunden später waren wir also da. Wir zogen das ganze Programm durch. Wirklich das Ganze. Wir haben den Turm gehalten, getreten, uns angelehnt, ihn weggedrückt, uns gegen gestemmt, sind davor hochgehüpft, haben uns in Posen geworfen wie nur was – und da kam noch nicht einmal der Selfiestick (Mariahs, nicht meiner!!!!) zum Einsatz. Das uns das nicht peinlich war hatte im Großen und Ganzen zwei Gründe: 1. Wir waren nach je zwei Aperol Spritz am Bahnhof angetrunken, 2. Jeder, wirklich jeder macht vor diesem Turm peinliche Fotos. Wir hatten jedenfalls unseren Spaß. Anschließend waren wir noch Pizza essen und stießen mit einer Flasche Weißwein auf meinen Geburtstag an. Wieder in Florenz trennten sich unsere Wege dann erstmal, um in unseren jeweiligen Hostels/Hotels eine dringend benötigte Dusche zu nehmen. Ich komme nun mal aus Norddeutschland, bei allem über 25°C habe ich das Gefühl ich befände mich in einer Sauna. Abends trafen wir uns dann auf dem Piazza Santa Croce und ich hatte die glaube ich schönste Geburtstagsfeier meines Lebens. Hierfür muss man wissen, dass Geburtstagsfeiern bei mir immer so eine Sache sind. Ich erinnere mich noch gut daran, dass meine Mutter in der 4. Klasse versuchte mir auszureden meinen Geburtstag überhaupt zu feiern, weil vorherige Kindergeburtstage immer in Drama und Tränen (meinerseits) endeten. Irgendwann gab ich dann auf meinen Geburtstag zu feiern, das Schicksal, der in den Sommerferien geborenen ist ja sowieso ein besonders hartes, wenn es um mit Freunden feiern geht. Dementsprechend heißt es auch nicht viel, wenn ich sage, dass ich an diesem Abend die beste Geburtstagsfeier meines Lebens erlebte aber es war einfach so. Als wir in einer Bar an der Piazza saßen und Cocktail Nr. 1 tranken kannten Mariah, Mabel und ich uns etwa 8 Stunden, aber es gibt Menschen mit denen bin ich mehrere Jahre befreundet und habe noch nie so intensive Gespräche geführt, wie mit meinen zwei Begleiterinnen an diesem Abend. Hinzu kam, dass ich, als Geburtstagskind, permanent eingeladen wurde. Erst von Mariah, dann von Mabel und schließlich vom Barkeeper, als diese mitkriegte, dass ich 18 wurde. Auf dem Foto sind wir gerade glaube ich bei Cocktail Nr. 3. Mariah links, Mabel rechts, ich in der Mitte, die Kirche im Hintergrund. Im Anschluss daran sind wir noch in einen Club gegangen, wo wir mehrere Shots ausgegeben bekommen haben um meinen Geburtstag zu feiern – es geht halt nichts über die italienische Gastfreundschaft – und Karaoke gesungen haben. Den Sonnenaufgang erlebten wir noch Arm in Arm mit Kaffee in der Hand auf einer Brücke stehend – dann gingen wir ins Bett und nach zwei Stunden Schlaf fuhr ich weiter nach Siena (ein Fehler übrigens). Das bizarre an Reisebekanntschaften: man verbringt so viel Zeit miteinander und lernt sich gut kennen, nur um dann doch nicht in Kontakt zu bleiben. Gerade eben hatten wir drei zum ersten Mal seit diesem Morgen wieder Kontakt, als ich die beiden fragte, ob es okay sei hierfür das Foto zu verwenden. In der Konsequenz, sind wir nur noch eine weitere Facebookfreundschaft, ein Tag, festgehalten auf ein paar Handy Fotos; aber irgendwie halt auch mehr, nämlich eine Erinnerung, die zumindest ich nie vergessen werde."

 

► Urlaubsgeschichte von K.Heller

"Meine schönste Urlaubsgeschichte spielte sich im Sommer 2014 ab. Nachdem ich und ein Kumpel bereits 2012 und 2013 mit dem "Deutschland-Pass" der DB mit dem Zug quer durch die Republik gefahren sind und auf diesem Wege Deutschland erkundet haben, reichte uns dies 2014 nicht mehr und so beschlossen wir über den Tellerrand hinaus zu schauen und uns neben dem Deutschland-Pass in diesem Jahr zusätzlich einen Interrail Global Pass zu kaufen.
Eine absolut mächtige Kombination wie sich später herausstellte, da Interrail ja nicht im Heimatland gilt und man auf diese Weise auch problemlos und ohne weitere Kosten das eigene Land im Transit durchfahren kann. Sofort fingen wir an von den schönsten Zielen zu schwärmen, die uns mit diesem Ticket offenstehen würden. Mein Kumpel wollte u.a. in die Schweiz, nach Florenz, nach Budapest und nach Amsterdam. Mir kamen sofort die italienische Riviera um Genua, Monaco und Split in Kroatien in den Sinn. Da mein Mitreisender für die Planung der Zugverbindungen und ähnliches zuständig war, nahm er sich der Herausforderung an, die zugegebenermaßen teilweise sehr unterschiedlichen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen. Anfangs war geplant den 10 Tage-Pass zu erwerben, doch schnell merkten wir das wir mit dem 15 Tage-Pass besser bedient sind. Die Planung nahmen langsam Formen an und brauchten zwar Ihre Zeit, doch mein Kumpel hat es schließlich geschafft wirklich alles unterzubringen. Da dies unsere erste Interrail-Tour war, wollten wir gerade was das Übernachten betraf, nichts dem Zufall überlassen und hatten abgemacht, dass wir vorzugsweise in Hotels und in Nachtzügen übernachten wollten. Nachtzug- und Hotelreservierungen tätigten wir also im Vorfeld. Nach zwei Wochen sporadischem Herumreisen in Deutschland mit dem Deutschland-Pass, ging es dann Mitte August endlich los und wir machten uns abends auf dem Weg in die Schweiz. Wir nutzten nicht-reservierungspflichtige Sitzwagen im Nachtzug und kamen am nächsten Morgen in der Schweiz an. Einer Stadtbesichtigung in Bern folgte ein Ausflug an den Genfer See (Montreux) und dann weiter in einen kleinen Ort. Dort bestiegen wir die Weinberge und hatten einen unfassbaren Ausblick auf die Alpen und fast den ganzen Genfer See. Nach einer Hotelübernachtung in Zürich folgte ein Besuch in Luzern, wo wir von der Erhebung "Gütsch" auf der Höhe des Schlosses einen tollen Ausblick über die Stadt, den Vierwaldstättersee und die Alpen hatten. Nach einem Spaziergang am Vierwaldstättersee ging es dann weiter über den Gotthard (eine landschaftlich sehr tolle Route) nach Mailand. Von Mailand waren wir ehrlicherweise ein wenig entäuscht und fuhren weiter nach Pisa, wo natürlich der schiefe Turm auf dem Programm stand. Durch die Cinque Terre ging es nach Genua, wo wir drei Übernachtungen gebucht hatten und von dort aus wir in den nächsten Tagen die ligurische Küste und die Cote d' Azur (Monaco, Nizza, Cannes) in Angriff nahmen. Dabei sei erwähnt, dass die Bahnstrecke Genua-Ventimiglia wohl zu den schönsten der Welt zählt, da sie direkt am Mittelmeer durch die sehenswerten Küstenorte verläuft und die Stimmung, gerade bei Sonnenauf-/untergang etwas Magisches hat. Das muss man einfach selbst gesehen haben! Nach den zwei Tagen ging es über Turin zunächst nach Bozen, weil wir von dort mit dem Nachtzug nach Rom fahren wollten. In Rom nahmen wir uns die "üblichen Verdächtigen" wie Colosseum, Forum Romanum und Petersdom vor, bevor es bereits am Mittag weiter nach Florenz zur Stadtbesichtigung und gegen Nachmittag dann nach Venedig ging. Venedig muss einfach jeder selbst gesehen haben, den Ort kann man einfach nicht beschreiben, es ist dort einfach nur toll und es gibt soviel zu sehen, dass die sieben Stunden die wir hatten dieser tollen Stadt nicht würdig sind. Klar kann man das Wichtigste (Marcusplatz und Rialto-Brücke) in wenigen Stunden erledigen, doch diese Stadt bietet viel mehr als nur das! Mit dem Nachtzug fuhren wir weiter nach Wien und machten dort im Liegewagen tolle Bekanntschaften (u.a. mit einem Amerikaner, der ebenfalls auf Europa-Tour war). In Wien waren wir schon einmal, sodass diese Stadt eigentlich nur zum Umsteigen Richtung Zagreb vorgesehen war. Da aber bis Mittag noch Zeit war, machten wir uns zusammen mit dem Amerikaner vorher auf dem Weg zum Schloss Schönbrunn. In Zagreb warteten wir auf unseren Nachtzug nach Split und freuten uns endlich mal wieder auf ein richtiges Bett im Schlafwagen. Split ist eine wunderschöne Stadt, vorallem die Promenade lädt zum Verweilen ein. Da wir aber noch was sehen wollten, besichtigten wir den berühmten Diokletianpalast und schlenderten über die zahlreichen Märkte. Wir entschlossen uns dann mit der Fähre auf die Insel Brac zu fahren und den Nachmittag am Strand zu verbringen, bevor wir abends zurück fuhren. Die folgenden letzten Tage verbrachten wir in Budapest, Bratislava, Prag und Amsterdam, bevor es über das Ruhrgebiet wieder nach Hause in den Norden ging. Zusammenfassend war die Interrail-Tour eine tolle Reise mit einer Vielzahl an faszinierenden Eindrücken und Erfahrungen, die ich keinesfalls missen möchte. Meiner Meinung nach ist es etwas, was jeder junge Erwachsene einmal gemacht haben muss!"

 

► Urlaubsgeschichte von M. Ramic

"Meine Freundin und ich starteten am 13. Juni in unseren wohlverdienten Urlaub. Eigentlich wollten wir nach Nordkorea. Ehrlich. Es gibt Reiseagenturen, bei denen man solche Reisen buchen kann. Leider wurde daraus nix, weil es erstens einfach zu teuer war und wir zweitens die Diktatoren-Kims dieser Welt nicht unbedingt mit unseren Devisen füttern wollten. Na ja, ich schweife ab. Wir dachten uns also: Wenn schon nicht nach Pjöngjang, dann doch in eine andere Region, mit merkwürdigen Sitten, einer komischen Sprache und exotischen Speisen. Logo, ab nach Nordfriesland. Nebensaison auf Amrum. Davor zwei Tage Bummeln in Hamburg. Das war drin im Geldbeutel. Nicht drin waren Bahntickets oder ein Flieger und ein Auto haben wir beiden leider auch nicht. Zwickmühle. Also fragte meine Freundin - ihr Name ist übrigens Hannah - ihre Eltern, ob sie uns ihr Auto ausleihen könnten. Hannah ist nicht nur die tollste Frau der Welt, sie hat auch die tollsten Eltern, die sofort zugesagt haben. So hatten wir für ein paar Tage einen relativ neuen Mazda, der uns heil in den Norden bringen sollte. Und dann kam der Abreisetag. Jener ominöse 13. Juni. (Übrigens kein Freitag, sondern ein Samstag...). Die Koffer waren gepackt und verstaut, die Stullen belegt und das Auto seit dem Vorabend vollgetankt. Selten habe ich mich so sehr auf einen Urlaub gefreut. (Hier müsst ihr wegen der Dramatik eine kurze Pause einlegen. Außerdem geht's im historischen Präsenz weiter. Damit ihr noch nähren dran sein könnt am Geschehen. Wie im Kino, Leute...) Schnick. Schnack. Schnuck. Das Schicksal entschied, dass ich die erste Etappe fahre. Ich setze mich also ins Auto, stelle Sitz, Gurt und Spiegel ein. Gekonnt manövriere ich den Wagen aus der viel zu engen Parklücke. Hah! Nichts kann mir passieren. Mühelos erreichen wir nach 30 Metern das Ende der Straße. Es läuft prima. Ich biege rechts ab auf die Hauptstraße. 100 Meter, 200 Meter, wir fahren wie der Wind. Bis ich die Tankstelle sehe. "Mmmh, sollen wir uns noch einen Kaffee holen?", frage ich. Schicksalsworte. "Na klaro!", besiegelt meine Freundin den bevorstehenden Untergang der Welt, so wie wir sie kennen. In der Tankstelleneinfahrt stehen Autos. Viele Autos. Die Parkplätze sind voll. Die Zapfsäulen alle belegt. Ich halte notgedrungen vor einer Tiefgaragenausfahrt an und meine Freundin hurtet flinken Fußes in die Tankstelle. Fünf Sekunden vergehen. Ich schalte das Radio ein. Zehn Sekunden. Lady Gaga. Naja. Fünfzehn Sekunden. Wo ist denn hier Radio eins? Plötzlich ein lautes Hupen. Mein Blick schießt zur Garagenausfahrt, wo ein wildgestikulierender Mercedes-S-Klasse-Fahrer in seinem Asphaltschiff sitzt und aussieht, als müsse er schnellstens raus, weil irgendwo wichtige Aktien billig verkauft werden. "Ja, man, ich fahr ja schon weg!", sage ich. Lege den Rückwärtsgang ein (welch passendes Bild: Zum ersten mal ging es Rückwärts auf unserer Reise) und trete aufs Gaspedal. Ich trete so lange aufs Gaspedal, bis sich das Auto nicht mehr bewegt. Ihr mögt jetzt denken: "Wieso fährt er denn so lange rückwärts?" Tatsächlich komme ich nur 50 Zentimeter weit. Dann stoppt ein kleines, schienbeinhohes Mäuerchen meine Fahrt. Ich habe es einfach nicht gesehen. So war das. Ja. Stroßstange 0, Mäuerchen 1. Der Lärm war infernalisch. Mit einem Schlag waren alle Fenster des gegenüberliegenden Seniorenheimes von sehr, sehr alten, sehr, sehr aufgeschreckten Menschen besetzt. Der Mercedesfahrer zeigte mit dem Finger auf mich, lachte und fuhr weg. Aus der Tankstelle kam Hannah. Mein Kopf sank langsam aufs Lenkrad. Scheiße. (Pardon.) Die Stoßstange war komplett eingedrückt. Tiefe Kratzer, nein, Krater waren zu sehen. Mit Müh und Not drückte ich die größte Delle aus der Kunststoff-Stoßstange wieder heraus. Kaputt war sie dennoch. Ich war am Boden zerstört. Und auf dem Armaturenbrett lachte uns die Trip-Anzeige ein höhnisches "0000,3 km" entgegen. Lange standen wir da. Haben geredet, wie's weitergeht. Haben telefoniert, bis Hannah gesagt hat: "Pfeif drauf, Marko, wir fahren trotzdem!" Und das taten wir. Ich war die ersten Tage ziemlich knatschig drauf. In Hamburg war ich ganz schön mürrisch und hab nicht viel gesagt. Das ging so, bis wir dann an die Nordsee kamen. Bis wir auf Amrum waren. Bis Hannah auf einem Deich stand, ihre Arme ausgebreitet, den Kopf in den Nacken gelegt und tief eingeatmet hat. Bis ich gesehen habe, wie glücklich sie trotz allem war. Ab diesem Moment war es einer der schönsten Urlaube meines Lebens. Kleine Anekdote am Ende der Geschichte:
Obwohl von da an alles so schön war, waren die Tage dennoch geprägt vom Unfall - beziehungsweise von der Beseitigung der Spuren. Die Werkstätten, die wir aufgesucht haben, sagten alle: "Lasst das lieber in Stuttgart richten." Wir haben viel recherchiert, aber es nicht geschafft, den Wagen auf Amrum reparieren zu lassen. Die Rückfahrt war an einem Samstag. Abends kamen wir in Stuttgart an und ich sagte zu Hannah: "Ich fahr morgen wenigsten noch mal durch die Waschstraße und sauge innen mal aus." Mehrere Tage an der windigen Nordsee ließen den glänzendschwarzen Mazda relativ mattgrau aussehen. Und zwei Tagestrips machen sich auch an den Sitzen bemerkbar. Sonntag also. Sonntag in Baden-Württemberg. Gesetzliches Autowaschverbot am Sonntag in Baden-Württemberg. So kamen denn Hannahs Eltern, die uns ihren gepflegten Wagen geliehen haben - und haben von uns eine verbeulte Dreckschleuder entgegengenommen..."

 
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